Die Menschen im und um den Verband

An dieser Stelle möchten wir Ihnen jene Menschen vorstellen, die den Raiffeisenverband führen, mit dem Verband zusammenarbeiten oder in regem Kontakt stehen, im Raiffeisenverband in diversen Funktionen tätig sind.

Die Personen, die zu Wort kommen, erzählen Ihnen von der Arbeit im und mit dem Raiffeisenverband. Schauen Sie hier immer wieder mal rein, um mehr über die Personen zu erfahren: Die Seite wird laufend erweitert.


Anna Lantschner

Mitarbeiterin der Revisionsdirektion im Bereich Assistenz/Sekretariat

"Die Revision ist spannend und vor allem hoch sensibel"

Anna Lantschner stammt aus Steinegg und schloss im Jahr 2014 die Handelsoberschule "Heinrich Kuntner" in Bozen ab. Nach einer verdienten "Auszeit" nach dem Schulalltag entschied sich Anna im Januar 2015 für die Stelle im Bereich Sekretariat/Assistenz in der Abteilung Revisionsdirektion. Abseits ihrer ruhigen und hochkonzentrierten Arbeit mag es Anna zum Ausgleich auch laut und schnell.


Anna, was genau ist deine Aufgabe  in der Revisionsdirektion?

Als Assistentin bzw. Sekretärin der Revisoren in der Abteilung ist es meine Aufgabe, die Revisionsberichte der verschiedensten Genossenschaften noch einmal durchzusehen. Es geht dabei darum, den Text in die richtige Form zu bringen oder Rechtschreibfehler und andere Unachtsamkeiten zu entdecken und anzumerken. Dabei kann ich sehr gut sehen, was alles bei den Genossenschaften an Zahlen und Nummern vor sich geht. Das ist schon sehr beeindruckend und durchaus spannend.

Inwiefern?

Die Daten sind hochsensibel. Von einer Bilanz oder der einzelnen Kommastelle hängt bei großen Genossenschaften sehr viel ab. Entsprechend behutsam und achtsam müssen die Revisionsberichte gestaltet sein und zu Protokoll gebracht werden.

Welche Eigenschaften braucht man für einen solchen Job?

Man muss schon sehr genau arbeiten, das ist wichtig. Und wohl ein Gespür für Zahlen und Buchstaben haben.

Es ist anzunehmen, du warst in der Schule gut in Mathematik und Deutsch?

Sagen wir so, ich habe mich nicht schwer getan.

Ist die Stelle also genau das richtige für dich?

Ich bin hier etwas „familienvorgeprägt“. Mein Vater arbeitet in einer Bank – von daher hatte ich schon immer eine Art Faible für das Bankenwesen bzw. Zahlen. Meine Mutter hingegen ist Sekretärin – auch ein Beruf, der mir sehr gut gefällt und den ich während meiner Schulzeit immer angestrebt hatte. Ich denke, ich habe mit dieser Wahl eines „guten“ Jobs beim Raiffeisenverband schon etwas richtig gemacht.

Was machst du in deiner Freizeit?

Da gibt es zahlenmäßig nicht so viele Hobbys, dafür aber ein ganz großes. Ich bin großer Moto-cross-Fan – und zwar ein überzeugter „Passiv-Fan“. Das heißt ich fahre nicht selbst, dafür aber viele in meiner Familie und das schon seit vielen Jahren. So bin ich mit diesem Sport aufgewachsen und habe ihn lieben gelernt. Für die Rennen wird oft sehr viel gereist, und zwar überall in Italien und Europa. In Südtirol gibt es ja leider keine öffentlichen Rennstrecken. Das Reisen gehört dazu und so ein Rennwochenende macht riesengroßen Spaß.